Mein Jahr 2015


Den Jahreswechsel 2014/2015 verbrachte ich mit Birte auf dem Rollfeld in Kapstadt und wir flogen in das neue Jahr.

Kaum zurück holte ich im Januar die weihnachtlichen Begegnungen nach, so wie hier mit Kadda, Isa, Nils und Levi, bevor es wieder gen Stuttgart ging.

Anfang des Februars schneite es endlich und ich fuhr mit Dane in den Schwarzwald, wo wir einen Tag im Winterwonderland verbrachten. Highlight war die 7 km lange Rodelpiste!

Zur Programmheftredaktionsphase besuchte mich Inga mit meinem Patenkind Grete für eine Woche und Ende des Monats blühten dann im Neckartal die ersten Frühlingsboten.

Wie immer im Kirchentagsjahr war das Frühjahr von hohem Arbeitsaufkommen geprägt. Viele Schreibtischtaten, aber auch die Wochenenden mit den Ehrenamtlichen fielen in diese Zeit. Im März ging es dann darum, die Genehmigungsunterlagen für die Behörden fertig zu stellen, was so nervenaufreibend war, wie noch in keiner Stadt zuvor.

Meine Superpraktikantin Lina war mir dabei so eine große Unterstützung, dass ich widererwartend doch an Ostern nach Hause fahren konnte, weil wir schon fertig waren.

Im April standen wieder Arbeitswochenende wie Klausurtagung, Versandwochenende und HL/OD-Wochenende auf dem Zettel, aber eines war auch frei und dieses verbrachte ich mal wieder im schönen Umland Stuttgarts. Dane plante eine Route, packte ein Picknick und los gings. Und die Kurze-Hosen-Saison haben wir auch gleich noch eröffnet.

1. Mai in Fischerhude, dieses Jahr ohne Fahrradklau.

Kadda war im Mai nochmal zu Besuch in Stuttgart und wir konnten noch einen Ausflug auf ihrer Baden-Württemberg-Wunschliste abhaken. Den Blautopf in Blaubeuren auf der Alb. Krasses Teil, die Quelle.

Juni. Der Monat auf den ich knapp zwei Jahre hingearbeitet hatte. Kirchentag in Stuttgart!

Meine Rolle in der Organisationsleitung war für mich anfangs eine Herausforderung, aber am Ende hatte ich mich drauf eingestellt und habe die Zusammenarbeit dort sehr genossen.

An meinem Geburtstag war ich mit Papa und Götz auf der schwäbischen Alb wandern und ein paar Tage später fuhren wir zu meinem Onkel nach München und von dort weiter nach Kiel zum Mittsommersegeln. Herrlich!

Ein Umzug, zwei Hochzeiten und eine Taufe im Juli. Erst trafen wir uns alle auf der Burg Plesse bei Göttingen und feierten die Hochzeit von Florian & Maiga und zwei Wochen später stand das große Fest für Karla, Franzi & Malte auf dem Programm.

Im Anschluss ging es dann aufs Segelboot mit Papa und wir segelten gen Schweden. Die Wochen zuvor waren von Starkwind und Gewittern geprägt, wir hatten allerdings Glück mit dem Wetter; es wurde mit jedem Tag sonniger und wärmer.

Und noch zwei Hochzeiten. 

Dag & Aileen gaben sich im August in Schweden das Ja-Wort und mit einigen Kollegen fuhren wir zum Helfen nach Skavböke. Wir erlebten wundervolle schwedische Sommertage und ein total entspanntes Fest.

Zurück musste ich mit dem Zug Papa einholen, der schon vorgesegelt war und pünktlich zur Hochzeit von Stephie & Thommy war ich wieder zurück in der Heimat.

 

(mehr Bilder aus dem Sommer gibt es hier)

 

Die zweite Hälfte des August verbrachte ich in Kalifornien bei Franzi & Malte. Wir feierten Franzis Geburtstag, fuhren in die San Berndino Mountains und ich lernte Karla besser kennen.

Im Anschluss fuhr ich Anfang September zu Martin nach Montana und wir verbrachten viel Zeit in der Natur. Der Yellowstone National Park spielte dabei eine zentrale Rolle und hat mich unglaublich begeistert.

Der Oktober war mein letzter Monat beim Kirchentag (in Stuttgart und Berlin), Kadda wurde 30 und ich war zum Wandern mit Z in der Sächsischen Schweiz. Das wollte ich schon seit so langer Zeit mal wieder und das Herbstwochenende, was wir uns dafür ausgesucht hatten, war ganz wunderbar. Außerdem habe ich meine Liebe zur Stadt Dresden wiederentdeckt.

Obwohl mein Umzug ja bereis im Juli stattgefunden hatte, hatte ich das Gefühl, dass der November mein erster Monat zurück in Hamburg war. Ich wohnte nun wieder dauerhaft dort, trat meinen neuen Job an, hatte lieben Besuch aus Berlin und bezog das zweite Zimmer meiner Wohnung wieder.

Welcome home!

Dezember. Ich verbrachte jedes Wochenende in der Heimat, begann wieder regelmäßig zu reiten, bastelte Weihnachtsdeko und -geschenke, war auf zwei Weihnachtsfeiern und traf viele Freunde. Ein guter Jahresabschluss!